Mit dem Neffen gebumst

1975 Sommer und Bullenhitze,

eine Kleinstadt an der Ostsee zwischen Büsum und Heide.

Karla holte ihren Neffen von dem kleinen Bahnhof der Stadt ab. Nur wenige Leute stiegen aus dem kleinen roten Schienenbus, aber der Wichtigste war dabei, ihr Neffe Arno. Die Umarmung war herzlich und ehrlich, sie mochten sich ungemein und deswegen gab es auch keine peinliche Situation als der Begrüßungskuss durch eine zu schnelle Drehung von Karla direkt auf seinem Mund landete.

Sie gingen Hand in Hand zu ihrem Auto, es waren nur wenige hundert Meter bis in die Schülperstraße, aber der Koffer war für zwei Personen und vier Wochen gepackt, also schwer.

Silke, die Freundin von Arno würde in vier Tagen nachkommen und die Hilfe um die es hier ging, verstärken.

Karla ließ den 200/8 Diesel anglühen und los ging es zum Haus.Die Straße ging leicht bergauf und wäre bei der Hitze eine Qual mit dem Koffer an der Hand.

Das große weiße Haus steht rechts in der Mitte der Straße und bietet einen enormen Platz, dazu kommt ein nicht einsehbarer Innenhof, ein kleiner Traum in dieser noch lebenden Stadt.

Arno freute sich auf den Aufenthalt hier und auf die Nordsee, wo zudem auch noch ein Segelboot lag.

Im Haus packte er seinen Koffer aus und zog leichtere Kleidung an, genau ein Unterhemd und die Short, dann ging er in den Innenhof.

Das Erste was er sah war ein runder Arsch und eine Pflaume die sich durch den Stoff des Bikinis drückte, er erstarrte und blieb still stehen.Karla war am Wäsche aufhängen und bemerkte ihn erst nicht.Beim bücken jedoch sah sie ihn aus dem Augenwinkel und schmunzelte vor sich hin, sollte er doch schauen und genießen.

Abrupt drehte sie sich dann um und reichte ihm die leere Wäschewanne,

“ Hier, bring die mal bitte in die Waschküche, ich hole uns mal etwas zum abkühlen, sieht so aus als wenn du es brauchen könntest.“ Ihr Blick hing dabei auf seinen absolut nicht zu übersehenden steifen Schwanz.

Arno beeilte sich die Wanne zu greifen und in die Waschküche zu kommen, er brauchte Druckabbau und zwar sofort. Seine Hand langte in die Short und riss den steifen Prügel förmlich ins freie.

Der Berg Wäsche vor der Maschine kam ihm gerade recht, ohne zu denken spritzte er die Wäsche voll, mit zitternden Händen und Knien mischte er die Wäsche um sein Sperma zu beseitigen, dann ging er mit flauem Magen und einem schlechten Gewissen zurück zu seiner Tante.

Es gab Sangria und belegte Brote, dazu Liegestühle ,Sonnenschirm und leise Musik, ein absoluter Traum.

Die Musik war Nebensache und die Ruhe eine schöne Erholung, bis Karla die Ruhe unterbrach.

“ Hat dir gefallen was du gesehen hast und hast du in meine Wäsche gewichst? jedenfalls war deine Hose ja wieder auf normalen Maß als du zurück gekommen bist.“

Arno war nicht aus prüdem Haus und er hatte oft seine Eltern und auch schon seine Tante gehört beim Sex, aber jetzt hier so allein mit ihr war das schon unangenehm.Was aber noch viel unangenehmer war, seine Hose hob sich wieder an.

Er erinnerte sich an die Tage beim Frühstück wo seine Mutter, sein Vater, seine Schwester und auch Karla am Tisch saßen und seine Mutter sich erklärte warum sie in der Nacht zuvor das Haus zusammen geschrien hatte. Die Eltern machten den Kindern klar das Sex wichtig ist und wenn es zu laut wurde gab es zwei Möglichkeiten, die Ohren zu und gut oder eben das Haus verlassen, einen Grund am nächsten Tag darüber zu reden gab es nur noch einmal und zwar warum in der Nacht zwei verschieden Frauen so laut gestöhnt und gewimmert haben.

“ Eure Tante und wir, also euer Vater und ich haben zueinander gefunden und werden in Zukunft öfter Sex miteinander haben“, damit war das Thema durch.

Arno wurde durch seine Tante in die Gegenwart geholt,

“ Jetzt aber nicht schon wieder in die Wäsche mein lieber Junge,“ dabei deutete sie auf seine Beule hin. “ Läuft bei dir und Silke nichts oder warum bist du so rattig, ich verstehe ja deine jungen 22 Jahre, aber nur so von einem Blick auf meinen Arsch und hier ein paar Worte und schon bist du scharf gestellt, mein lieber Mann.“

“ Silke und ich machen es höchstens einmal im Monat, sie mag es nicht und läßt auch keine Experimente zu, einach auf den Rücken und drauf, dass nervt langsam.“

“ Das ist allerdings in deinem Alter brutal, ich weiß noch wie mein damaliger Freund war, jeden Tag und egal wo, aber ich hatte auch meinen Spass und das nicht wenig.Einmal im Monat ist in deinem Alter nicht genug, da staut sich Stress auf und ihr Männer braucht es eh mehr als wir, ich hatte meinen letzten Sex mit deinem Vater und das ist Jahre her.Die Männer in meinem Alter sind meistens verbraucht, jedenfalls hier in diesem Dorf, die mühen sich dann auf dir ab und das brauche ich nicht.“

Dann trat lange Stille ein und der Sangriatopf wurde immer leerer.Karla stand irgendwann auf und wollte schlafen gehen, Arno trottete dann auch in sein Zimmer.

Arno lag nackt auf dem Bett als die Tür aufging und Karla den Raum betrat, sie war ebenfalls nackt, aber das kannte er eh von früher.

“ Hier hast du eine Zewa Rolle, schont die Wäsche,“ ihr Blick hing dabei an seinem Schwanz, eine imposante Erscheinung und deutlich mehr als der Vater.

Beim rausgehen drehte sie sich noch einmal um und zeigte sich in voller Front,

“ Ich gehe davon aus das wir uns gelegentlich nackt sehen und habe mich rasiert um deiner Freundin gegenüber nicht als Witwe vom Land zu begenen.“

“ Du begegnest ihr jetzt als Flittchen, nie würde die sich rasieren oder schminken, ich find es aber super.“

Karla schüttelte den Kopf, was war das für eine Tusse, da war sie gespannt drauf, es gab immer wieder Männer die einfach nicht mehr von solchen Frauen lassen konnten und daran kaputt gingen.Sie würde ihren Neffen davon befreien, aber nicht hier und jetzt in einem angetrunken Zustand, es waren ja noch vier Tage und er musste einfach nur aufgegeilt werden ohne Chance auf Erleichterung, dass hält kein so junger Mann aus.

Karla ging schlafen.

Am nächsten Tag wurde sie durch klappernde Geräusche aus der Küche geweckt, Arno machte Frühstück.Sie huschte ins Bad und wusch sich ihre großen Glocken und die Pussy mit Rosette gründlich, jeden Tag Dusche musste nicht sein.Dann noch Zähne geputzt, den Bikini Slip an und ab in die Küche, es war wieder Bullenheiß.

Arno schaute kurz verwirrt auf die schaukelnden Glocken und fing sich dann schnell, seine Mutter lief im Sommer nur so rum, ebenfalls die Schwester.Sein Schwanz stellte sich auf und er ignorierte es einfach.

Karla freute sich über ihre Wirkung auf ihn, jetzt durfte er nur nicht wichsen. Sie umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Mund, die Zungenspitze fuhr dabei blitzschnell einmal in seinen Mund und er reagierte heftig darauf.Das Frühstück war ein Traum für ihn, es drehte sich nur um Sex und das mit einer fast nackten Frau im Gespräch.

Dünn bekleidet gingen die Beiden Hand in Hand zum Wochenmarkt an der alten Kirche, sonst konnte man schon 1975 nicht viel dort machen. Der Nachmittag wurde wieder im Garten verbracht, man spielte ein wenig Karten und döste vor sich hin, für die Arbeit war es viel zu heiß.

Karla ging zum nächsten Schritt über, eincremen, der Plan war einfach, nackte Frau mit Creme ruft geilen jungen Mann und läßt sich die Front eincremen.

“ Arno, komm bitte zu mir,“ sie lag auf dem Rücken auf der Liege, der Slip lag daneben. Eine Flasche Sonnenöl in der Hand und als Arno in Sichtweite war hob sie den Arm und ließ den Inhalt der Flasche teilweise über Busen und Bauch laufen.

“ Bitte schön einremen, sonst verbrennen wir hier, du bist danach dran.“ Arno kniete sich an die Liege und begann sein Werk erst ganz vorsichtig und schüchtern, dann immer gieriger, er knetete die Titten und ließ seine flache Hand immer wieder zwischen ihre Beine gleiten, Karla drohte die Sache aus der Hand zu gleiten, ihr Kitzler nahm enorme Maße an und das merkte Arno natürlich.

Der Plan würde scheitern, jetzt hatte er Oberwasser und das nutzte er aus. Immer wieder schloß sich seine Hand über ihre glitschigen Pflaume und knetete die Schamlippen mit Kitzler, Karla war verloren und ließ es raus.

Ihre Hand rutschte von der Liege und suchte seinen großen Schwanz, ficken und nur noch lecken und ficken, mehr wollte die geile Frau nicht. Sie ertastete seinen enormen Prügel und kniff und drückte daran herum.Er half ihr und befreite ihn aus der Short, gierig wichste sie das Teil und Arno drohte zu kommen.

Karla war jetzt alles egal, sie drückte seine Hand weg und sprang von der Liege auf, schnappte seine Hand und zog ihn humpelnd mit der Short um die Knöchel ins Schlafzimmer.

Ein Stoss und er lag rücklings auf dem Bett, keine Sekunde zu spät stülpte sie ihre dicken Lippen über seinen Schwanz, dann hieß es nur noch schlucken, schlucken, schlucken………

Arno wollte ihr zeigen was so ein junger Kerl mit einer doch alten Tante machen konnte, aber als die warmen Lippen seine Eichel streichelten war es zu spät.

Er pumpte wie verückt, die Nille brannte und Karla schluckte alles weg, gierig nach mehr knetete sie seine Eier bis zum letzten Tropfen.

Nach dem der köstliche Brunnen nichts mehr gab kletterte sie über sein Gesicht und streichelte es mit ihren großen Schamlippen, sie nässte ihn völlig ein und das gab wieder Kraft. Gierig schob er die Zunge immer wieder in ihre Spalt oder leckte ihre Rosette wenn er daran kam, Karla wurde immer lauter und als er ihre Hüften griff und sie fixierte um endlich den Kitzler zu bearbeiten, da flippte sie völlig aus, zu lange hatte sie davon geträumt.Ihre Schleusen öffneten sich und Arno kam in den Genuss frischen Natursekt mit Mösenschleim zu kosten, ein Traum.

Karla konnte sich jedoch nicht mehr kontrollieren und pisste das komplette Bett voll. Arno hatte geschluckt was ging aber das war zuviel, dann sackte sie seitlich von ihm runter und zitterte wie eine stark frierende Person, dass war ihre Art einen Orgasmus zu durchleben.

Arno war geil wie nichts, er traute sich aber nicht sie zu besteigen, das Zittern war ihm fremd.Er wartete ab.

Bestimmt eine viertel Stunde später kam sie langsam wieder runter und konnte es ihm erklären.

“ Wenn du mich noch einmal auf so eine Stufe bekommst dann fick mich und mach was du willst mit mir, versohle mir den Arsch kneif mich, fick meinen Po und pinkel mich an oder in mich rein, in diesem Stadion bin ich noch über dem siebten Himmel.“

Arno wollte sofort auf sie drauf, aber das Bett war hin. Schnell zogen sie alles ab und stellten die Matratze etwas unauffällig in die Ecke wo die Sonne es richten sollte.

“ So komm in die Dusche und dann gehen wir in mein großes Ehebett und ich zeig dir was ich alles mag….

Oh man, was nun wenn seine Freundin in ein paar Tagen kommt?

Egal, jetzt sollte er ersteinmal erleben was eine 45 Jahre alte Frau alles kann.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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