Meine geile Tante

Aus meinen früheren Erzählungen kennt ihr bereits die Zusammenhänge die meine Zuneigung zu meiner wirklich üppig ausgestatteten Tante ausmachen.

Mittlerweile ist es so das meine Tante noch immer 15 Jahre älter als ich ist , meine Erotische Zuneigung zu ihr ungebrochen groß.

Bedingt durch meinen erlernten Beruf (Heizungsbau) war es in der Vergangenheit so das ich mal immer wieder zu ihr und ihrem Mann musste um irgendwelche Dinge zu reparieren.

So war es auch bei meinem letzten Besuch , ich sollte einen undichten Heizkörper reparieren. Da ich das schon länger nicht mehr hauptberufliche ausführe stimmte ich mich mit ihr zu einem Temin ab um mir das anzusehen.. Wir vereinbarten den nächsten Samstag da an diesem auch ihr Mann zur Unterstützung anwesend sei. Er wollte im Garten arbeiten…

Also ich, trotzdem mit ein wenig Werkzeug ausgestattet, fuhr zu Ihnen. Es war schon ein schöner Frühlingsmorgen und mein Onkel bereits im Garten zugange.“Geh schön hoch“ sagte er zu mir. “ Sie erwartet dich bereits“ ….

Mein Onkel war schon etwas älter als Sie und ich konnte mir damals schon nicht mehr vorstellen das da sexuell noch etwas gehen sollte. Aber ich sollte mich täuschen.

Oben im Obergeschoss angekommen rief ich denn nach ihr und schon kam meine Tante Ria aus einem der Zimmer auf mich zu, in flottem Schritt.

Und wie Sie wieder aussah ließ meine Phantasie doch prompt mit mir durchgehen. Fast sah es so aus als habe sie schon wieder etwas zugenommen, allerdings an den dafür richtigen Stellen. Sie trug eine ne Art Longbluse die etwas weiter war als ich das bei ihr kannte und einen kurzen Rock der gerade über ihre Knie reichte . Die Beine , und das war immer so, würden von anthrazitfarbenen Nylons umhüllt. Ihre Füße steckten in Offenen High Heels die beim gehen so schön auf dem Parkett klackten. Der absolute Hammer dieses Weib.

Man sah ihr Ihre 66Jahre so nicht an. Sie war auffallend heftig geschminkt an diesem Tag , die Lippen knallrot glänzend und die Augen sehr dunkel und geheiminisvoll. Ihre Fingernägel genauso knallrot und schön lang.

Meine Tanta arbeitet noch immer in einem großen Chemiekonzerns an Empfang und ich dachte schon oft daran was wohl Ihre Gäste in ihr sahen. Sicher nicht alles jugendfrei denke ich.

So kam sie mit wogenden Titten auf mich zu und umarmte mich und presste mich an sich “ Schön das du da bist “ sagte sie zu mir . “ Ich zeige dir wo die undichte Stelle ist“. Oh mein Gott, ich wüsste wo die undichte Stelle war, sie befand sich geradewegs zwischen ihren mächtigen Oberschenkeln. Dieses Luder…

Sie ging vor mir her in ihre Küche und ich konnte so richtig schön auf Ihre mächtigen , fetten Globen schauen die sich heftig bei jedem Schritt wiegten. Es raschelte auch bei eben jedem Schritt was mich vermuten ließ das sie eine Strumpfhose trug. Ohdu herrliche pralle Sau dachte ich so für mich. Wie gerne würde ich diese Massen mal wieder bearbeiten….

Sie zeigte mir die nasse Stelle am Heizkörper und dann ließ sie mich alleine. Schade dachte ich mir. Sie hätte sich gerne auf einen der Stühle setzen können, vielleicht hätte ich einen schönen Blick auf Ihre Speckvotze erhascht. So jedoch verließ sie mich in Richtung ihres Bad. Hierzu muss man wissen das jeder der Beiden, meine Tanta als auch mein Onkel ein eigenes Bad besitzt was der Partner allerdings nicht benutzen durfte.

Nach einiger Zeit kam Sie doch zurück und setzte sich zu mir. Wir plauderten während meiner Arbeit über die alten Zeiten und lachten viel. Zwischendurch genehmigten wir uns das eine oder andere Bierchen und ich musste ebenfalls zur Toilette.

„Du kannst gerne mein Bad benutzen“ sagte sie zu mir was ich auch gerne tat. Ich ging durch die Glastüre welche durch einen Vorhang vor Blicken geschützt wurde. Drinnen roch es schwer aber sehr angenehm. Ich hob den Deckel der Toilette auf und sah das sich wohl ein paar Pissespritzer auf den Sitz befanden. Sofort würde ich unglaublich geil. Ich senkte meinen Kopf und streikte meine Zunge heraus um es abzulecken, ich leckte die Tante-Pisse von dem WC-Sitz ab.

Wie geil war das denn? Dabei wichste ich meinen Schwanz schön etwas an und ich sah mich in dem kleinen Bad um. Es stand ein kleiner Wäscheeimer in der Ecke welchen ich sofort öffnete um nach dem Inhalt zu schauen. Ja, da waren sie drin: die geilen BH's meiner prallen Tante. Ich zog ein paar Geräusch und sucht nach dem Sc***d um die Größe abzulesen . Auf einmal klopfte es : Ist alles in Ordnung bei Dir“ fragte Tanta Ria. Ich antwortete: ja, alles ist gut, ich komme gleich.“

Tatsächlich hatte ich meinen Prügel in der Hand und wichste wie wild. 120 H stand dort zu lesen, ich würde immer geiler . Was für riesige Euter diese pralle Drecksau hat. Ich schnaufte ganz aufgeregt und legte das Objekt meiner Begierde wieder in den Eimer zurück. Es beschäftigte mich doch sehr das meine Tante solch fette Euter hatte. Zu gerne würde ich da ran wollen….

Ich ging wieder in die Küche zurück und sah das meine Tante aus dem offenen Fenster gelehnt sich mit meinem Onkel wegen der Bepflanzung im Garten unterhielt. Dabei wackelte sie rhythmisch mit ihrem ausladenden Hinterteil , ihre Nylons raschelten sehr verführerisch dabei. Ich trat hinter sie und hätte zu gerne zugegriffen.

“ na musst schon mal anfangen, da unten tropft es noch immer“ sagte sie zu mir. Ich dachte “ das kann ich mir vorstellen das es da unten noch immer tropft, wird sicher ein Dauerszustand sein bei der Prallen Ficksau“
Ich kniete mich nieder um meine Arbeit zu beginnen, ihr praller Arsch befand sich direkt vor meinem Gesicht als ich sie flüstern hörte „los, steck mir deinen Prügel zwischen die Nylon-Waden und reibe deinen Prengel dazwischen“ . Ich dachte ich hätte nicht richtig gehört. Und sie wiederholte die Aufforderung: “ ich will das du deinen prallen Riemen zwischen meinen Waden abreibst du geile Sau. Ich habe genau gesehen das du meine Pisse vom WC-Sitz geschleckt und an meinen BH‘ s geschnüffelt hast . “ Du bist echt eine perverse Sau mein lieber Neffe,hörte ich sie sagen.

Sofort umfasste ich Ihre breiten Hüften um mich festzuhalten….“ Nein, so geht das nicht. Du wirst mir den Reißverschluss meines Rocks mit deinen Zähnen herunterziehen so das du meinen fetten Arsch vor dem Gsicht hast“ . Ich biss nun in den Verschlzss und begann diesen langsam nach unten zu ziehen. Durch ihren wirklich ausladenden Fettarsch German na das fast von alleine.

Die fetten Arschbacken drängten förmlich ins freie. Die Strumpfhose wurde hierbei aufs Äußerste gedehnt. Und dann rutschte der Rock mit Hilfe meiner Zähne nach unten. “ Los, press dein Maul auf meinen Fettarsch, ich werde dir schön einenreindrücken“ Mit diesen Worten furzte sie mir mitten ins Gesicht. Ich würde total geil davon. “ Los jetzt, schieb dein Rohr zwischen meine Schenkel und fick sie richtig durch, ich will sehen wie die Wichse spritzt“ sagte sie zu kommen und ich kam der Aufforderung direkt nach und rieb meinen Knüppel zwischen ihren Nylons……

Auf einmal rief mein Onkel etwas für mich unverständliches zu ihr was sie wiederum nur mit einem grunzen beantworten konnte. “ Los jetzt, pack mir noch von da unten an meine rieselten Fickeuter, die wollen auch versorgt werden.“ Flüsterte sie mir zu….

Und ich langte endlich hin, ich war am Ziel: die fetten Schenkel ficken , den Arsch schön ausschlecken und die Euter so richtig am durchkneten..Ich riss ihr die Bluse so heftig auf das die Knöpfe absprangen und die riesigen Titten aus dem BH fielen. Sofort griff ich nach den dunklen fetten Nippeln und zog und zwirbelte richtig fest daran. “ Ja mach weiter so du perverse Neffensau , ich will dich jetzt noch so richtig schön vollgießen“ sagte sie und zerrte an ihrer Strumpfhose bis diese im Schritt und weiter über den prallen Nuttenarsch Aufriss.“ Mach dein versautes Maul auf “ sagte sie zu mir und schon ging es los. In hohem Bogen brunzte die fette Ficksau los. „Los sauf die Pisse deiner geilen Tante“ schrie sie mich mittlerweile an. Mir lief die Brühe überall am Körper runter …

“ was macht ihr denn da für eine Sauerei“ hörte ich auf einmal meinen Onkel sagen. “ warum bin ich nicht eingeladen?“ Keuchte er während er seinen riesigen Fickprügel bearbeitete.

„Ich wollte mal sehen wie belastbar unser Neffe ist, aber der hat es auch faustdick hinter den Ohren“ sagte sie zunahm und weite“ bekomme ich jetzt endlich von euch geilen Säuen meine Ficksahne?“ „Rotzt mir alles auf meine fetten dicken Fickeuter, die brauchen es mal wieder“ sagte sie an uns gerichtet.

Ich stand dann auf , meinen Prügel hart wichsend. Sie kniete sich hin und schaute und beide an: “ los, wichst alles raus, rotzt mich richtig voll….“ sagte sie zu uns beiden.

Und schon flogen die fetten Ladungen aus den Schwänzen raus. Sie konnte garnicht alles schlucken, Ihre Maulvotze konnte nicht alles aufnehmen so das es ihr schon aus den Mundwinkeln heraus aufs Gesäuge tropfte. Sie verrieb die Ladung genüsslich während mein Onkel sich zu ihr herunterbeugte und fragte:“ Herrin, lass es mich bitte ablecken“ Darauf machte meine Apralle Ficktante hr Hurenmaul auf und ließ alles in sein Schluckmaul rinnen.

Also so waren die Beiden unterwegs, mein Onkel ist eine Sklavensau.
Das versprach noch spannend zu werden in Zukunft

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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