Mädelsabend – Teil 1

Verdammt es ist so weit, du musst los! Die Uhr zeigt 20 Uhr, in einer halben Stunde sollst du bei Denise sein. Deine beste Freundin hat dich zu einem „unvergesslichen Mädelsabend“ eingeladen. Ihr habt euch eine Weile nicht gesehen und über Ihre Einladung hast du dich sehr gefreut.

Ihr wollt in Ihrer Wohnung etwas trinken und dann gegen Zehn in die Stadt starten, ein toller neuer Club hätte bei Ihr um die Ecke aufgemacht und den will Sie dir zeigen, meinte Sie bei eurem Telefonat vorgestern Abend: „Putz dich raus Süße, ich will die Jungs dort richtig wild machen!“ hat Sie schelmisch am Telefon gelacht.

Der Gedanke ist dir unangenehm, schließlich bist du glücklich vergeben und kennst Denise` frivole Lebenseinstellung. Aber du fühlst dich in guten Händen bei Ihr, schließlich kennt Ihr euch lange und gut genug damit Sie weiß wann Sie zu weit geht und es dir unangenehm wird. Und außerdem, ein bisschen den Marktwert taxieren hat noch nie geschadet.

Schick rausgeputzt mit einer knackigen hellblauen Jeans, deinem schwarzen Lieblings-Top das deine vollen Brüste betont ohne zu viel Ausschnitt zu zeigen, dezentem Make-up und Schmuck, aber deinen bequemen cremefarbenen Chucks gefällst du dir, als du einen letzten prüfenden Blick über dein Outfit im großen Flurspiegel schweifen lässt. Du drückst Jonas* (Name von der Redaktion geändert 🙂 einen sanften Kuss auf die Lippen und sagst „warte nicht auf mich, wird bestimmt spät heute. Ich liebe dich“ „Ich dich auch, macht nicht zu viele Dummheiten!“ sagt er ironisch und grinst, dann machst du dich auf den kurzen Weg zu Denise. „Schöne Grüße an Denise!“ hörst die Ihn noch rufen als die Tür hinter dir ins Schloss fällt.

Die ungewöhnlich warme Frühlingsluft weht durch deine offenen Haare und der erste Blütenduft liegt in der Luft, während du den Weg zur Haltestelle nimmst. Mit der Bahn bist du in gut 20 Minuten an Denise´ Haltestelle angekommen. Dort steigst du aus und siehst ein junges Pärchen wild knutschend an der Haltestelle sitzen. Das junge Mädchen mit den blonden Haaren sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Schoß des scheinbar einige Jahre älteren Jungen, der seine Hände halb in Ihrer zu engen Jeans vergraben hat und somit den Blick auf ihren pinken String freigibt. „Nehmt euch doch ein Zimmer“ murmelst du vor dich hin, dann löst du dich von dem Anblick und läufst die letzten Meter zu Denise Wohnung.

„KRRRK KRRRK“, was für eine furchtbare Klingel, denkst du dir wieder einmal als du an der Tür deiner Freundin läutest und das scheppernd-metallische Geräusch hörst. Kurz darauf reist Denise die Tür zu Ihrer Hinterhof-Wohnung auf und begrüßt dich mit einem halb gekreischten „Silkee! Hallo meine Beste!“, fällt dir um den Hals und drückt dich kräftig an sich. Ihr blumiges Parfüm steigt dir in die Nase und du spürst Ihren erstaunlich warmen Körper auf deinem. Ein schönes Gefühl, das Ihr beide für einen kurzen Moment genießt bis du dich aus Ihrer recht festen Umklammerung löst und mit einem Blick in Ihr freundliches, attraktives Gesicht „Hi Dini, schön dass wir es mal wieder hinbekommen haben uns zu sehen!“ sagst. „Komm rein Süße! Der Sekt steht schon kalt!“ grinst Denise und zieht dich an der Hand in Ihre Wohnung.

Du staunst wie immer über die Größe Ihrer unverschämt günstigen Wohnung und fragst dich wieder einmal was Sie dafür wohl tun musste um eine so schicke und ruhig gelegene Behausung zu bekommen. Du steigst aus deinen Turnschuhen und der violetten Strickjacke, hängst alles in die Garderobe und gehst den kurzen Gang bis ins Wohnzimmer, wo Denise auf dich auf Ihrer großen Couch wartet. Die Beine auf die Couch gelegt und in Ihr weißes Kuschelkissen gelehnt sitzt Sie da und mustert dich, als du in Ihr Wohnzimmer trittst. Das Licht ist weich und warm und mit Kerzen angereichert, die einen leichten Vanilleduft in die Luft verströmen. „Deine Möpse sehen gut aus in dem Top!“ grinst Sie dich an. „Denise!“ sagst du halb entrüstet und halb geschmeichelt, setzt dich auf die Couch zu Ihr und lässt dir eine Sektflöte reichen.

Schnell seit ihr ins Gespräch über Gott und die Welt vertieft, erzählt euch was in eurem Leben kürzlich alles los war und was Ihr noch alles vom Leben erwartet. Im Hintergrund läuft entspannte Musik und eure Stimmung ist gelöst und heiter. Denise schenkt fröhlich nach und findet immer wieder einen Grund mit dir anzustoßen, -Sie ist in Hochform heute- denkst du dir, als du merkst wie dich der Sekt und die offene Art deiner Freundin entspannt und locker machen. Immer wieder berührt Sie deine Schultern, deine Hände und Oberschenkel. Als Ihre Hand etwas länger auf deinem Bein ruhen bleibt während Sie über Ihren letzten Urlaub erzählt, in dem Sie eine Affäre mit einem Hotelboy hatte, blinzelt du Sie über den Rand deines Glases an.

Ihre Stimme wird leise in deinem Kopf und du verfällst in einen kurzen Tagtraum. Du fandest schon immer das Denise mit Ihren langen braunen Haaren, den großen grünen Augen und ihren vollen Lippen der Traum aller Männer sein müsse und malst dir aus wie es wohl wäre wenn du dabei gewesen wärst als Sie den Hotelpagen vernascht hat. Die Hitze von deinen Wangen schlägt dir mit einmal in dein Höschen und du merkst wie deine Möse langsam feucht wird.

„Silke? Sag doch mal! Hattest du das schonmal?“ Denise reist dich aus deinen Vorstellungen „Hm, was hatte ich?“ „na einen multiplen Orgasmus! So wie ich es eben erzählt hab! Du hast dir wohl gerade vorgestellt wie mich dieser kleine Gott gevögelt hat was?!“ lacht sie laut auf. Die Schamesröte schießt dir ins Gesicht „Quatsch, ich hab nur überlegt. Ne sowas hatte ich noch nicht glaub ich“ antwortest du schnell. „Schade, das sollte sich ändern!“ funkelt Sie dich an und blickt dir einen Moment zu lange fest in die Augen.

Mit einem Blick auf die Uhr unterbricht Sie euren Moment und sagt „Ich geh mich nochmal frisch machen, dann gehen wir los ok?“ „Geht klar, ich warte auf dich.“ Sagst du. Denise verschwindet aus der Zimmertür und du bist froh über die kurze Abkühlphase. Du lehnst dich bequem in die Couch und lauschst der Musik, deine Gedanken schweifen wieder ab und kehren zu der Fantasie von eben zurück. Denise Erzählung hat heftiges Kopfkino bei dir ausgelöst und du spürst wie scharf du inzwischen von Ihr, dem Alkohol, der versauten Beschreibung, der ganzen Situation bist. Du reibst deine Beine ein wenig aneinander und spürst ein stärker werdendes Pochen in deiner Pussy. Am liebsten würdest du dich jetzt selbst streicheln, aber die Angst von Denise dabei erwischt zu werden ist größer.

Entfernt glaubst du das Öffnen der Wohnungstür zu vernehmen, da steht deine Freundin auch schon wieder in der Tür. Sie sieht in Ihrer schwarzen Lederhose und dem engen gelben Top einfach heiß aus, die Haare hat Sie nun zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden und trägt dramatisches make-up. In der Hand hält Sie eine große schwarze Kiste, mit der Sie nun auf dich zugelaufen kommt und Sie auf den Couchtisch vor dir abstellt. Sie greift deine Hände und blickt dich ernst an. „Ich war nicht ganz ehrlich zu dir Liebes!“ sagt Sie sanft aber bestimmt, „wir gehen heute nicht in einen Club. Der Club kommt sozusagen zu Uns!“

„Was meinst du damit?“ fragst du unsicher. Sie schaut dir in die Augen und du spürst die Hitze und das leichte Beben das von Ihren Händen ausgeht. „Weißt du noch, auf der letzten Gartenparty von Olli, als wir alle viel zu viel getrunken hatten? Wir waren beide allein auf der Hollywoodschaukel und haben uns über unsere Fantasien unterhalten.“ Langsam dämmern dir einzelne Wortfetzen aus dem Gespräch, du bist ganz still aber atmest schwer während du Ihrer verschwörerischen Stimme lauschst. „Du hast mir damals erzählt das du ziemlich heftige Fantasien hast. Das du es dir selbst machst bei den Gedanken vorgeführt, benutzt und erniedrigt zu werden.

Ich hab dir damals gesagt ich kann das nachvollziehen, das ich auch manchmal solche Fantasien habe, sogar eine ganze Weile schon. Das war auch nicht gelogen, nur das es schon zu diesem Zeitpunkt nicht nur Fantasien waren, sondern ich seit fast 4 Jahren in einem privaten Club verkehre der mir das Ausleben eben jener Fantasien ermöglicht!“ Deine Augen weiten sich und dein Herzschlag beschleunigt sich als du das hörst. Tausend Gedanken kommen dir auf einmal. Aus deinem Mund folgt jedoch nur ein kurzes „Echt?“ „Ja Silke, und es ist der Wahnsinn! Es ist so abgefahren, so krass und so geil! Nirgends bekomme ich solche Orgasmen wie dort!“ „Wie läuft das ab?, Wie bist du da gelandet?“ willst du wissen.

„Eins nach dem anderen Süße, für die Fragestunde haben wir noch genügend Zeit. Denn heute bist du dran! Ich habe ein paar der härtesten Jungs dort von dir erzählt, und Sie waren sich einig das man dich endlich mal richtig einreiten müsste! ich habe zugestimmt unter der Voraussetzung das wir es bei mir zuhause tun werden, wir jederzeit abbrechen können wenn du nicht mehr willst, und das ich auch ein bisschen meinen Spaß mit dir haben kann!“ Dein Puls klopft merklich in Denise Hände hinein die dich immer noch festhalten, dein Hals wird staubtrocken und deine Wangen glühen vor Scham und Wut.

„Denise spinnst du, sowas kann ich doch nicht machen! Was ist mit Jonas, dem kann ich doch sowas nicht antun! und überhaupt, ich würde mich das nieee trauen!“ „Genau darum geht es ja Schatz, irgendjemand muss dich mal über diese Grenze stoßen, sonst würdest du noch mit diesen Gedanken und Fantasien verrückt werden!“

Du kannst kaum glauben was du da alles hörst, willst Denise anschreien, weglaufen, und doch, der Gedanke jetzt gleich wie ein Stück Fleisch von einer Horde fremder abgefickt zu werden bleibt nicht ohne Effekt. In deinem Schoß ist es kochheiß, deine Brustwarzen werden steif und du spürst wie dein Slip immer nasser wird. „Denise wirklich, das kann ich nicht einfach tun, was ist wenn das rauskommt? Jonas würde mich nie wieder anschauen!“ „mach dir um Ihn keine Sorgen Silke, es wird immer unser kleines Geheimnis bleiben, und die Jungs interessiert nicht die Bohne wer du bist. Für die wird es eine einmalige, anonyme Sache bleiben. Mit einem Stück willigen Fickfleisch das Sie heute abend ordentlich durchziehen können.“

„Dini, bitte…“ willst du insistieren, doch dein Einspruch kommt nur mit halber Kraft, zu geil und neugierig bist du schon. Denise spürt Ihre Chance gekommen und Ihre Hände packen dich fester am Handgelenk. „Zu spät meine Liebe, ich weiß schon längst wie nass deine Fotze inzwischen ist, ich seh die Geilheit in deinen Augen. Und die Jungs wollen jetzt ficken, also halt jetzt dein süßes Maul und genieß den Anblick! JUNGS, KOMMT REIN!“ ruft sie mit kräftiger Stimme zur Tür. Wie bestellt treten 5 Männer in den Raum. Alle sind deutlich älter als du, der Jüngste sicher mitte 40. Keinen von Ihnen würdest du wirklich als „deinen Typ“ bezeichnen, auch wenn keiner hässlich oder ungeflegt aussieht. Es scheinen grundverschiedene Typen zu sein, nur eins eint Sie: alle 5 sind komplett nackt und tragen (schon in Ihrem halbsteifen Zustand) ziemlich große Schwänze wichsend in der Hand.

Denise zieht dich von der Couch, wie in Trance folgst du Ihr bei dem unwirklichen Anblick der sich dir bíetet. Hektisch blickst du von einem Mann zum anderen, schaust auf Ihre Schwänze, dann wieder auf Ihre nackten Körper und Ihre Gesichter denen man die Gier und zügellose Geilheit ansieht. Der Anblick jagt dir abwechselnd Schauer von Angst und Geilheit über deinen Rücken, deine Nackenhaare richten sich auf und dir wird heiß und kalt bei dem Gedanken was jetzt folgen könnte. Der größte und muskulöseste unter Ihnen, eine Typ Ende vierzig, ergreift das Wort und durchbricht deine Gedanken mit seiner rauen harten Stimme:

„So Denise, das ist also die kleine Schlampe die es so nötig hat das du Ihr den Fick organisieren musst? Die sieht mir aber nicht so aus als könnte Sie unsere Kolben wegstecken! “ die anderen Männer lachen und grinsen hämisch „Schau doch mal, die macht sich ja gleich in Ihren Mädchenschlüpfer weil Sie ein paar große Schwänze sieht! Ich wette die hat noch nie nen richtig fetten Schwanz in Ihrem Loch gehabt!“ „da mach dir mal keine Sorgen Georg, die Silke hier hat schon ein paar Stecher gehabt, aber jetzt braucht Sie halt mal eine Portion mehr! Und wenn Ihr Sie mir kaputt gefickt habt und Sie nicht mehr kann hab ich euch ja versprochen das ihr mich noch rannehmen könnt“ entgegnet Denise. „Na gut, dann präsentier uns mal die Hure und Ihre ach so erfahrene Fotze. Und die Titten und den Arsch nicht auslassen hörst du!“ raunt Georg Denise zu.

Denise stellt sich hinter dich, lässt dabei nur eine Hand los und führt die andere auf deinen Rücken. Dann nimmt Sie auch die andere und hält beide hinter deinem Rücken verschränkt mit einer Hand fest. Ohne Gegenwehr, halb aus Angst, halb aus Lust an der Unterwerfung, lässt du es mit dir geschehen. Dann öffnet Sie mit der anderen Hand deine Jeans, streicht dir über den Bauch hinauf zu deinen Brüsten und beginnt sie zu kneten „hat sie nicht geile Titten? die könnt ihr gleich schön durchwalken!“ hörst du sie entfernt sagen, wie die Stimme aus einem Fernseher im Hintergrund. Die Männer starren dich an, ziehen dich mit ihren Augen aus. Du spürst Ihre Begierde, eine unbändige Lust, nur auf dich. Der Gedanke stachelt dich an Denise immer weiter gewehren zu lassen. Sie lässt deine Hände los, doch du hälst Sie weiter verschränkt auf dem Rücken, während Denise beginnt deine Hose von deinen Hüften zu streifen.

Du steigst vorsichtig aus den Hosenbeinen, dann wirft Denise deine Jeans in die Ecke und streichelt deine Beine herauf während Sie aus der Hocke aufsteht. Sie geht direkt dazu über dir dein Top über den Kopf zu ziehen, dann öffnet Sie deinen BH und lässt Ihn unter dem staunenden Johlen der Männer zu Boden fallen. „Na da ist wohl doch jemand geiler als gedacht?!“ sagt der älteste der Herren, als Sie deine großen Brüste und stehenden Nippel zu Gesicht bekommen. „Komm, jetzt noch den Slip, wir wollen die kleine Sau sehen!“ sagt er, und die Kerle grunzen zustimmend. Deine Freundin hakt Ihre Daumen in die Seite deiner Unterhose und zieht Sie mit einer einzigen Bewegung von deinem bebenden Körper.

„Lass Sie Ihn herbringen!“ befiehlt Georg, und Denise drückt dir deinen Slip in die rechte Hand. Abwesend greifst du zu, blickst das Stück feuchten Stoff an, dann Denise, die dir aufmunternd zunickt. „Wirds bald Schlampe!“ blafft Georg dich an, dann gehst du schüchtern und mit gesenktem Blick auf Ihn zu, streckst ihm wortlos das Höschen hin und schaust auf seine großen Füße. Er jedoch greift dein Kinn mit der Hand die eben noch seinen Schwanz festgehalten hat, der Duft seines Riemens steigt dir in die Nase. „Pass mal auf Kleine, solange wir hier zu Gange sind wirst du genau auf das hören was wir sagen! Du wirst schön bitte und danke sagen und nur sprechen wenn du gefragt wirst, klar?“ „J-Ja“ stotterst du kaum hörbar und verstehst selber nicht wie du dich darauf einlassen kannst. „Hm, was? das versteht ja keiner!“ motzt dich Georg an

„Du willst doch jetzt gefickt werden oder? Dann mach gefälligst das Maul richtig auf!“ „Ja!“ sagst du energisch, halb zum Trotz „Sprich es aus Flittchen! Ja ich will von euch gefickt und benutzt werden!“ „Du schaust noch einmal in die Runde, blickst in die erwartungsvollen Gesichter der aufgegeilten fremden Männer, schluckst einmal schwer und gibst dich deinem Schicksal hin “ Ja ich will von euch gefickt und benutzt werden!“ Sagst du deutlich. „Gute Hure, jetzt geh zurück zu Denise und zeig dich uns!“ befiehlt dir Georg.

Du gehst die wenigen Schritte auf Denise zu die dich liebevoll anlächelt „Dreh dich um Süße, das wir den Jungs ein bisschen was von dir zeigen können“ Sagt Sie freundlich aber bestimmt. Du drehst dich wieder mit dem Rücken zu Ihr und präsentierst den Männern deinen nackten Körper. „Spreiz die Beine etwas“ sagt Denise zu dir “ und lehn dich an mich, ich will Ihnen deine Muschi zeigen“ dabei zieht Sie wieder deine Hände auf den Rücken so das deine Brüste weit vorstehen, dann spreizt du die Beine und lehnst deine Schultern nach hinten an Denise‘ Brüsten an. Sogleich greift sie nach vorne an deine Pussy.

spreizt deine Schamlippen nach außen und legt dein Loch frei. „Sie ist schon ordentlich feucht Jungs!“ kommentiert Sie Ihre Bemühungen, während Sie erst sanft, dann kräftiger deine Perle massiert. So von deiner Freundin berührt zu werden ist komisch für dich, aber die Verdorbenheit des Ganzen macht dich nur noch heißer, und Denise erfahrene Finger tun ihr übriges um deine Erregung weiter und weiter zu steigern. Währendessen wird dein Slip durch die Herrenrunde gereicht, einer nach dem anderen begutachten Sie seine Nässe, manche riechen daran. Scham und Geilheit erfassen dich als du dem Treiben zuschaust und Denise weiter an dir herumspielt. „Spreiz deine Beine weit“ sagt Denise, dann hockt Sie sich hinter dich und führt mit einem Ruck Mittel- und Ringfinger in dich ein. Du zuckst nach oben wegen des unerwarteten Dehnungsschmerzes, dann lässt du dich ganz auf die Finger deiner Freundin hinab, begleitet von einem lauten Seufzer.

Mit kräftigen Stößen bearbeitet Sie dein heißes Loch während die Herrenrunde euer Treiben gierig beobachtet. „Die Fotze schmatzt schon ordentlich!“ Sagt einer der Männer. Nach ein paar weiteren Stößen sagt er „Steck Ihr deine Finger ins Maul, sie soll mal schmecken wie geil ihre Fotze ist!“ Denise zieht schmatzend Ihre Finger aus dir, setzt Sie dir an deine trockenen Lippen. Du hälst den Mund geschlossen, der Gedanke ist dir mehr als fremd deinen eigenen Saft zu lecken, doch Denise schiebt einfach ihre Finger in deinen Mund. Du gibst ihr nach und lässt sie eindringen, schmeckst sofort die glitschige bittersüße Lust aus deiner eigenen Spalte. Du beginnst sanft, dann immer gieriger deinen Saft von Ihren schlanken Fingern zu lutschen während die Kerle ihre Schwänze immer heftiger zu voller Größe wichsen und eurem perversen Spiel gespannt folgen. „JA das ist geil, leck deinen Muschisaft. Du hattest recht Denise, tief in Ihr drin ist sie doch ne kleine Hure!“ johlt Georg. „Jetzt ist genug genascht, knie dich hin!“ befiehlt er dir.

Angefeuert von den „lobenden“ Worten und deiner eigenen Geilheit begibst du dich bereitwillig auf die Knie. Die Männer kommen auf dich zu, positionieren sich um dich, ihre pochenden Schwänze auf Augenhöhe. Denise macht es sich auf der Couch bequem um dem folgenden Treiben zuschauen zu können. „Als erstes werden wir jetzt mal dein Maul ordentlich durchficken, willst doch sicher das unsere Riemen schön stramm stehen wenn wir dir in die Grotte hämmern, oder Schlampe?“ fragt dich der älteste. Du blickst ihn stumm an. Im nächsten Augenblick trifft dich ein fester Schlag mit der flachen Hand auf den Hintern, das Brennen breitet sich sofort auf deiner linken Arschbacke aus und hinterlässt einen roten Händeabdruck. Ein spitzer Schrei entfährt dir und Georg sagt „Er hat dich was gefragt Schlampe, antworte gefälligst!“ „Jaa-a“ whisperst du heißer. „Dann fang an zu lutschen!“ Zögernd willst du den Schwanz genau vor dir mit den Händen greifen, da schlägt dir sein Träger die Hand weg „Ne Ne kleine, nicht so. die Hände bleiben auf dem Rücken und wir ficken dein Maul, haben wir doch eben erklärt Dummchen!“

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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