Lustabenteuer auf der Insel

Eigentlich wollte ich diesen Urlaub mit meinem Kumpel Jens auf Gran Canaria verbringen, aber einen Tage vor dem Abflug hatte er einen Unfall, und so musste ich allein fliegen. Das passte mir zwar nicht, denn wir wollten die Tage am Pool oder Strand in der Sonne verbringen, die Nächte in den Bars und Discos, wenn möglich in weiblicher Begleitung. Und die wollten wir am Strand oder in den Discos kennen lernen. Und nun flog ich, mehr oder weniger, schlecht gelaunt in den Süden.

Nach der Landung ging es mit dem Bus vom Flughafen zu den Hotels und Bungalows. Als ich am Dragon-Club 2 ausstieg, und nach dem Einchecken meinen Bungalow bezog, merkte ich schnell, dass hier sicher nichts läuft. Am Pool den ich passierte, lagen fast nur Pärchen und Familien. Neben meinem Bungalow wohnte links eine Familie, rechts ein etwas älteres Pärchen. Also Koffer auspacken, rein in die Badehose, ein paar Runden im Pool drehen und dann erfrischt an die Bar. Nach dem Abendessen ging ich ins nahe gelegene Yumbo-Center und schlenderte durch die Passagen und Geschäfte. Draußen, vor einem der vielen Cafes saßen meine Nachbarn und winkten mir zu. Ich blieb vor ihrem Tisch stehen und die beiden fragten mich, ob ich mich dazusetzen möchte, oder schon was anderes vorhabe. „Nein, ich wollte nur mal ein bisschen gucken und dann in eine der Bars oder Kneipen.“ antwortete ich.

Der Kellner wurde herbei gewunken und eine Runde Getränke bestellt. Wir plauderten über den Strand, und ich erfuhr wo man sich am besten sonnen kann, wo man gut Essen gehen kann und wo sonst noch was los war. Aus der einen Runde wurden dann mehrere und ich erfuhr, dass sie Margrit und Mike hießen und aus der Schweiz kommen. Als wir gemeinsam die Örtlichkeit wechselten, duzten wir uns bereits. Zusammen besuchten wir noch eine Kneipe, in der eine tolle Stimmung herrschte. Es wurde spät und nach mehreren Runden alkoholischer Getränke, zogen wir dann gemeinsam in Richtung Unterkunft.

Am nächsten Tag stand ich später auf als ich wollte, und als ich die Türe zur Sonnenterrasse hinter dem Bungalow öffnete, saßen die beiden nebenan schon dort und frühstückten. Margrit hatte einen Badeanzug an und einen kurzen Pareo um die Hüften, Mike in Bermuda-Shorts mit offenem Hemd. „Guten Morgen Peter! Kaffee?“ fragte Margrit freundlich. „Da sage ich nicht nein!“ und stieg über die kleine Mauer. Nach ein bisschen Smalltalk erfuhr ich, dass die beiden wie jeden Tag, zum Strand wollten. Ich dagegen wollte die Sonne am Pool genießen und faulenzen. Nach einer zweiten Tasse Kaffee bedankte und verabschiedete ich mich und ging mit Badetuch zum Pool. Noch war hier wenig los und ich konnte den Pool und die Ruhe genießen. Zwei hübsche sexy Girls in Strings und Oben ohne sonnten sich in meiner Nähe. Doch bald kamen auch ihre Begleiter und die ersten Familien mit Kindern und ich ging zum Bungalow zurück.

Ich überlegte mir dann doch zum Strand hinunter zu fahren und bald saß ich in einem Taxi, und ließ mich zum Strand von Playa del Ingles fahren. Dort schlenderte ich die Strandpromenade entlang und stöberte in einigen Geschäften. Dann kam ich zu einem Bademodengeschäft, dass meine Neugier weckte. Zuerst waren es die beiden jungen Frauen in ihren äußerst knappen Bikinis, die bei den Wäscheständern am Eingang standen und sich etwas aussuchten. Dann fiel mein Blick auf die Badewäsche. War das hier ein Dessousladen am Strand? Diese Sachen konnte man doch unmöglich hier am Strand tragen? Denn die Bikinis und Strings waren äußerst knapp und manche sehr durchsichtig. Margrits Worte fielen mir wieder ein: Am Strand kann hier jeder herumlaufen wie er möchte…

Neugierig betrat ich das Geschäft und es gab tatsächlich auch mehrere Wäscheständer mit Bademode für Männer. Schon das Poster über der Bademode törnte an.

Neben Badehosen und Strings von Hom und Olaf Benz, gab es ein paar richtig heiße Teile von Joe Snyder, die die Männlichkeit sehr betonen und manche zudem auch noch durchsichtig waren. Ein braungebrannter Verkäufer mit offenem weißem Hemd und in Jeans trat an mich heran und fragte, ob er helfen könnte. Er zeigte mir einige Strings die sehr gern und oft genommen werden, und sagte mir bei einigen auch, dass sie sehr tief sitzen und eine Intimrasur angebracht wäre. Ich entschied mich für einen String in knallrot, einen gelben und einen durchsichtigen grünen Netzstring. Die Strings erklärte er noch, seien auch super als Unterwäsche geeignet. Mit den richtigen Größen in der kleinen Einkaufstüte, verließ ich kurze Zeit später den Shop.

Ein Stückchen weiter ließ ich mich in einem Cafe nieder und genoss die Sonne, mit Blick auf Strand und Meer. Dabei überlegte ich mir, doch noch zum Meer runter zu gehen und dort mal zu schauen ob Margrits Worte zutrafen. Also stampfte ich durch den heißen Sand Richtung Meer. Dort gab es eine Zone mit Sonnenliegen und Strohdächern. Durch die schlenderte ich und sah reichlich geile Titten und sexy Stringärsche. Dann ging es weiter am breiten Strand und den hohen Dünen entlang. Jetzt wurde es hier lichter und es lagen nur noch vereinzelnd Badegäste an den Dünen, aber viele die den Strand entlang wanderten. Einige hatten Bikini und Badehose an, andere kamen mir Oben ohne oder im String entgegen, aber auch viele Nackte. Und was es da zu sehen gab war saugeil. Es kam nun ein Abschnitt der kaum belebt war, aber an dem Dünenrand kleine Steinkreise hatte, um vor den wehenden Sand zu schützen. Und gegen zu viele neugierige Blicke wahrscheinlich auch.

An einem fast unbelebten Strandstück entschloss ich mich doch zu bleiben, um zu baden und mich zu sonnen. Ich schlüpfte aus Shirt und Shorts und machte es mir auf dem Badehandtuch bequem. Als ich im Rucksack nach den Zigaretten suchte, fiel mir die Tasche mit den Strings wieder in die Hände. Mutig durch das hier gesehene, könnte ich die heiße Badewäsche ja gleich mal ausprobieren, dachte ich mir. Hier, wo es so leer war, bis auf die Strandwanderer, die hin und wieder vorbei kamen. Also zog ich im Sitzen die Badehose aus und den gelben String an. WOW! Wie geil und knapp der saß. Und eine richtig geile Stoffbeule formte er auch! Nur meine kurz geschorenen Schamhaare über dem Rand stören noch, überlegte ich und dachte dabei an die Worte des Verkäufers. Aber für das erste würde es so gehen müssen.

Ich schaute an mir herunter und mein bestes Stück, geformt durch den knappen Stoffbeutel des String, machte schon was her. Und im sitzen war diese weit nach vorn zeigende Stoffbeule für die anderen nicht zu sehen. Aber im liegen ragte die Stringbeule in den Himmel und sah schon ein bisschen komisch aus. Sollte ich wirklich so ins Wasser gehen? Wie würde es auf die anderen wirken? Immer wieder kamen ein paar nackte Pärchen vorbei und ich ent-schloss mich zum Wasser zu gehen und mich ihnen so zu zeigen, um die Reaktionen zu testen. Mutig stand ich auf und zeigte mich mit der dicken Stoffbeule. Dann marschierte ich, meinen Schwanz voran, Richtung Meer und an dem Pärchen vorbei. Die Frau starrte regelrecht auf die ihr präsentierte Stoffbeule. Die beiden blieben stehen und schauten mir nach. Jetzt im gehen, fand ich den Druck des schmalen Stoffstreifen in der Arschritze noch geiler. Die Blicke der Frau und des Mannes auf meinen Schwanz ließen meinen Schwanz noch ein bisschen mehr anschwellen und die Stringbeule noch größer wirken. Auch mein kurzer Blick auf ihre total blank rasierte Möse tat seine Wirkung.

strand

Ich ging tiefer ins Wasser und fand es sehr angenehm, wie das Wasser jetzt auf die String-beule klatschte und mir den Schwanz so massierte. Ein saugeiles Gefühl! Als ich an mir runter sah, war der String plötzlich nicht mehr ganz so blickdicht und zeigte den Schwanz und die Eichel. Aber da hier ja auch FKK geduldet wurde, war es ja eigentlich egal, dachte ich mir. Ich fand es immer geiler, angezogen, und doch eigentlich nackt, mich hier so zu zeigen. Nach einer Weile in den Wellen legte mich am Wasserrand in den Sand und genoss die Wellen, die auf meinen Schwanz und die Eier klatschten und sie massierten. Und ich fand es auch geil, die pralle Stoffbeule anderen zu zeigen, da sie ja hoch aufragend im liegen sowieso nicht zu verbergen war. Ein paar junge Girls kamen in sexy kleinen Stringhöschen und blanken Titten im seichten Wasser vorbei, blieben kurz stehen und schauten mir auf Schwanz und Stringbeule, bis sie kichernd weiter gingen.

„WOW! Das sieht ja sehr appetitlich aus!“ hörte ich und schaute auf. Margrit stand neben mir und schaute hemmungslos auf den prallen Schwanz. Oh wie peinlich, dachte ich erst, und schaute von unten an ihr herauf. Ich hatte sie heute Morgen noch im Badeanzug und züchtig bedeckt gesehen, doch jetzt stand sie etwas breitbeinig im weißen Stringhöschen vor mir. Und von hier unten sah ich auf den Stoff, der sich etwas in ihre Spalte drückte. Sie war Oben ohne und zeigte mir ihre prächtigen dicken Titten mit geilen Nippeln, die zwei silberne Ringe schmückten. „Das Höschen ist ja der Hingucker! Total scharfes Teil!“ sagte sie. Ich begrüßte sie und sie reichte mir die Hand und zog mich hoch. „Komm mit ins Wasser!“ sagte sie lächelnd. Nur zu gerne folgte ich ihr, da mein Schwanz bei ihrem geilen Anblick an Härte zunahm, und ich hatte Angst, hier mit hartem Ständer herumzulaufen. Die Wellen umspielten unsere Oberschenkel und mein String wurde wieder durchsichtiger. „Mhm, das wird ja im-mer besser! Ist ja äußerst scharf!“ sagte sie, mit Blick auf meine durchsichtige Stoffbeule.

„Komm, das müssen wir unbedingt Mike zeigen!“ sagte sie und nahm mich wieder an die Hand und zog mich hinter sich her zum Strand. Wie ein Pärchen gingen wir aus dem Wasser an den Strand und ernteten von Vorbeikommenden so manchen Blick. Auch Margrit schaute immer wieder mal auf den Schwanz, den ich jetzt mit Stolz präsentierte. Sie steuerte auf eine der kleinen Steinburgen am Dünenrand zu und so waren mir die Beiden natürlich auch nicht aufgefallen. Wir holten noch schnell meinen kleinen Rucksack und das Badetuch, dann gingen wir zu Mike.

„Schau Mal, was ich für ein tolles Strandgut gefunden habe!“ weckte sie den in der Sonne dösenden Mike. Mike schlug die Augen auf und blickte zu uns hoch. Und ich war jetzt der Überraschte, denn Mike hatte ebenfalls einen so geilen String wie ich an, der eine schöne pralle Beule im knappen Stoff formte. „Oh… Supergeil anzusehen! Da hast Du wirklich was Schönes gefunden. Willkommen Peter!“ begrüßte er mich, während ich weiterhin auf seine dicke Stringbeule starrte. War das geil anzusehen! „Mach ein bisschen Platz, damit wir Drei hier rein passen!“ sagte Margrit. „Natürlich nur, wenn Du bleiben möchtest und nichts anderes vor hast!“ „Nein, habe ich nicht, ist schon OK!“ „Sehr schön. Dann habe ich ja gleich zwei hübsch verpackte Schwänze zum Anschauen!“ sagte sie, sich auf dem mittleren Handtuch nieder lassend. Ich dachte ich falle aus allen Wolken, als ich das hörte. Damit hatte ich nun doch nicht gerechnet, und ließ mich neben ihr nieder, nochmals dabei auf Mikes dicke geile Beule zu sehen.

Während wir Zwei auf dem Rücken liegend die Sonne genossen, saß Margrit zwischen uns kniend und ölte sich die schweren dicken Titten ein. Na, eigentlich massierte sie mehr die dicken Melonen und geilte mich damit auf. Mein Schwanz reagierte natürlich auch und nahm an Härte zu. Schmunzelnd schaute sie mir jetzt auf den Schwanz und knete die Titten weiter durch. „Hast Du was dagegen, wenn Mike ein paar schöne Urlaubsbilder von uns macht?“ fragte Margrit mich. „Vor allem, von Deinem scharfen geilen und prallen Stringhöschen?“ „Kann er gerne machen! Aber ich bekomme auch die Bilder von uns.“ „Natürlich!“ antwortete sie. Mike kramte in der Tasche, holte die Kamera heraus und kniete sich hin. Erst machte er Bilder von der dicken, in den Himmel ragenden Stringbeule. Dann einige von Margrit und mir zusammen. „Warte, wir machen Mal ein paar richtig scharfe Bilder!“ sagte sie und stieg über meinen Bauch. Sie reckte Mike ihren Arsch zu, der nun meinen verpackten Schwanz und ihren String knipste. Da sie sich über mich beugte, hingen ihre dicken Titten direkt vor meinen Augen.

„Gefallen Dir meine Titten?“ „Ja….“ brachte ich vor Geilheit nur hervor. „Massiere sie, knete sie durch, ich mag das!“ Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und griff zu. Ich knetete ihr die dicken geilen Titten und massierte das Sonnenöl weiter ein. „Jaaaa… mhmmm… zieh an den Ringen!“ stöhnte Margrit. Ich griff danach und drehte die Ringe, zog sie etwas. „Jaaa… zieh richtig lang… jaaa… herrlich… mhmmm!“ Ich machte mir jetzt keine Gedanken mehr, ob uns hier jemand zusah. Mike machte weiterhin Bilder, und mein Schwanz wurde dicker und härter. Dann rutschte Margit mit ihrer Stringfotze weiter runter und rieb sie an meinem Schwanz. „Oh… wie hart und groß Dein Fickprügel ist… so ein geiler Schwanz… mhmm!“ stöhnte sie und rieb die Fotze heftiger daran. Während ich weiter an den harten Nippel zog, griff sie nach hinten, und zog ihren String aus der Arschritze auf die Arschbacke. Dann streichelte sie kurz über den Schwanz, fasste hart zu. „Mhmm… was für ein geiler Schwanz!“ Wieder spürte ich ihre Fotze an meinem Fickprügel, die sie nun heftiger darüber rieb. Die dicken Fotzenlippen rutschten links und rechts am Schaft entlang und ihr Fotzensaft nässte den String von mir ein. Mike jubelte: „Das werden ja geile Urlaubsbilder! Weiter… reib Deine Fotze an seinem dicken Fickriemen! Jaaa… genau so… oh geil… langsamer… jaaaa geil!“ Mittlerweile stöhnten Margrit und ich lauter, als das geile Luder wieder hinter sich griff und den immer noch im String verpackten Schwanz tief in die Fickspalte drückte. Der Stoff triefte schon vom Fotzensaft. Am liebsten hätte ich das geile Luder hier am Strand gefickt!

Mike machte immer noch Bilder und gab ihr nun Anweisungen. Sie wechselte die Position und saß nun auf meinem Bauch anders herum, stützte sich nach hinten ab und rieb die Fotze wieder am Schwanz entlang. Von hinten um sie greifend, massierte ich ihre Titten weiter. Dann sagte ihr Mike, sie solle mir doch Mal am Schwanz entlang lecken. Er kniete sich hin und machte ein paar Nahaufnahmen, als Margrit mit ihrer Zunge am Stoff entlang den Schwanz leckte. „Jaaa… Du Luder… Saug die Eichel in Dein Maul!“ sagte ihr Mike, was sie auch gleich tat. Nach ein paar weiteren Bildern schlug Margrit vor, zum Bungalow zurückzukehren. „Dort mache ich uns Kaffee und wir machen es uns dort auf der Sonnenterrasse gemütlich. Und vielleicht noch ein paar geilere Bilder! Was meint ihr dazu?“ Wir stimmten zu und packten zusammen. Doch als Mike und ich uns die Bermuda-Shorts anziehen wollten, sagte Margrit: „Nichts da meine Herren! In diesen hübschen Strings werdet ihr jetzt schön mit mir am Strand entlang gehen. Ich möchte, das auch Andere eure prallen Schwänze in den geilen Strings sehen!“ Dabei strich sie uns beiden gleichzeitig über die Stoffbeulen und massierte noch mal kurz unsere Schwänze.

Mir war mittlerweile auch das egal. Und da Mike ebenfalls seinen prallen Schwanz in dem heißen Stoffteil zeigte, fand ich sogar Gefallen daran. Margrit zog sich den String stramm zwischen die Fotzenlippen und ich konnte zum ersten Mal ihre geile und blank rasierte Möse betrachten. So „angezogen“ schnappten wir unsere Sachen und gingen am Strand entlang, bis wir den Holzweg zur Promenade erreichten. Von dort war es nicht mehr weit zum Taxistand, mit dem wir uns zum Dragon-Club fahren ließen. Dort gingen wir in Margrit und Mikes Bungalow und machten es uns in der Kühle bequem. Margrit hantierte in der kleinen Küche und bereitete, trotz der Hitze draußen, den Kaffee zu. Dazu gab es leckeres spanisches Gebäck. Beim Kaffee plauderten wir sehr angeregt und kamen auch auf das Thema Strings. Ich erzählte von dem Laden an der Strandpromenade und Margrit beschloss, dass wir ihn in den nächsten Tagen mal gemeinsam aufsuchen sollten, um dort nach neuer und heißer Strandmode zu schauen.

„Mike, Du kannst uns mal ein paar leckere Drinks machen. Wie wäre es mit Lumumba?“ sagte Margrit. „Ich werde mir mal etwas Bequemeres anziehen. Und ihr Zwei habt nur noch eure geilen Strings an, wenn ich wiederkomme!“ Sie verschwand im Bad, und während Mike die Drinks mixte, zog ich mich schon aus und machte es mir in einem der Sessel bequem. Mike reichte mir ein Glas und wir prosteten uns zu. „Auf ein paar schöne Urlaubstage!“ Der Lumumba schmeckte köstlich und war schön kühl. Mike entledigte sich auch seiner Sachen, und ich fand es erregend, sich in diesen kleinen knappen Strings zu zeigen und herumzulau-fen. Es war mehr ein geiles präsentieren des Schwanzes, geformt durch den Schnitt des Stof-fes. Margrit erschien wieder und nahm auf dem Sofa Platz. Sie trug jetzt einen breiten Spitzenstring und ich war erst ein bisschen enttäuscht über „so viel“ Stoff. Allerdings nur bis sie nach ihrem Drink griff, sich zurücklehnte, einen Fuß auf die Tischkante setzte und mir zu-prostete. Die Schenkel waren so jetzt ein bisschen mehr gespreizt und sie präsentierte mir lächelnd ihre geile Fotze. „Na? Zufrieden? Gefällt es Dir Peter?“

Ich schaute auf die blanke Fickspalte, durch die sich eine Perlenkette zog und die Fotzenlippen teilte. Das schärfste waren aber die Ringe in den Fotzenlippen und das Piercing über dem Kitzler. „Ja, das sieht supergeil aus! Einfach herrlich!“ Mein Schwanz reagierte auch darauf und Margrit nahm es gleich zur Kenntnis. „Mhm… ich sehe es!“ sagte sie lächelnd und auf meine Stringbeule schauend. Mike hatte sich schon wieder die Kamera geschnappt, kniete neben mit und machte Bilder von ihrer geilen Fotze. Margrit erhob sich und kam auf mich zu. Sie stellte sich breitbeinig vor mich und fingerte sich ein bisschen an der Fotze. Ich hingegen strich mit der Hand über meinen Schwanz, der langsam aber sicher anschwoll. „Laß mich das machen! Du erlaubst doch?“ „Nur zu gern!“ erwiderte ich, immer noch auf die geile blanke Fotze schauend. Sie drehte sich herum und nahm auf mir Platz und ich spürte wieder ihre Fotze an meinem Schwanz reiben. Ich saß breitbeinig in dem Sessel und sagte ihr: „Häng die Beine über die Armlehnen!“ So sitzend rutschte sie noch weiter an meinen Schwanz heran und ich konnte ihr an die Fotze greifen und sie fingern. Und ich konnte geil an ihren Piercings spielen und ziehen. Mike kniete direkt vor uns machte geile Bilder. „Ja Peter… zieh ihr die geilen Fotzenlippen schön weit auseinander, die Sau liebt das!“ Das merkte ich auch, denn sie fing gleich an zu stöhnen. Margrit massierte sich dabei die dicken Titten und zog ihre Nippel an den Ringen lang.

Wieder spürte ich durch den dünnen Stoff wie nass sie wurde. „Jaaa… oh geil… Peter mach’s mir… jaaa… zieh mir die Fotze auseinander … mhmmm jaaaa…!“ Dann fuhren die Finger meiner rechten Hand durch die Fickspalte, die der anderen Hand rubbelten ihren Kitzler. Tief drückte ich zwei Finger in ihre Fickhöhle und Margrit stöhnte laut auf. „Fick die geile Sau! Schieb Deinen Schwanz in die Fotze!“ sagte Mike. Mein Schwanz steckt immer noch im String, den ich jetzt eigentlich ausziehen wollte. Doch Mike protestierte gleich: „Nein Peter, fick sie mit dem String!“ Margrit rutschte etwas vor und stand auf. Ihre Fotze war jetzt genau über meinem aufrecht stehenden Stringschwanz. Langsam senkte sich ihre Fotze und sie setzte die Schwanzspitze an ihrem Fickloch an. Das war jetzt für mich völlig neu, aber saugeil! Langsam drang der Schwanz ein und ihr Fotzensaft nässte den Stoff. Tiefer drückte sie ihre Fotze auf meinen Schwanz runter, der jetzt ihre Fickhöhle dehnte. Immer tiefer verschwand die große dicke Stringbeule in der Fotze. „Jaaa… geil… gleich habe ich Deinen Schwanz und die Eier in meinem Fickloch!“ Noch ein bisschen, dann hatte ich es geschafft und sie hatte die Schwanz samt Eiern in der Fotze. Mike jubelte: „Das ist so geil! Es sieht aus, als wenn die Sau gefisted wird!“ Margrit drückte sich stöhnend ganz fest auf meinen Schwanz runter. Mann oh Mann! So was Geiles hatte ich noch nie erlebt. „Das werden supergeile Bilder!“ sagte Mike.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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