Geiler Babysitter Teil 2

Ich riss meine Augen auf. Hatte ich richtig gehört? Meine Frau wollte, dass Carmen, unser siebzehnjähriger Babysitter mir einen bläst? Carmen beugte sich zu mir rüber.

Zunächst sehr zögerlich, doch durch das Nicken meiner Frau ermuntert, griff sie meinen Schwanz. Ein irres Gefühl, wie ihre zarten Finger vorsichtig meinen strammen Krieger umfassten. Sie beugte sich in meinen Schoß und ich spürte ihren heißen Atem. Unweigerlich zuckte mein Schwanz und sie kicherte. Ganz langsam streckte sie ihre Zunge raus und leckte meine Lusttropfen von der Eichel.

„Ohhhhh!“
Sie hatte scheinbar gut aufgepasst. Man merkte ihr ihre Unerfahrenheit an, doch ihre Neugierde trieb sie an und sie beugte sich noch tiefer und öffnete ihre vollen Lippen. Ganz langsam nahm sie das Köpfchen in den Mund. Simone und ich starrten sie dabei an. Sie schloss ihre Lippen und fing sofort an, heftig zu saugen. Was für ein Gefühl. Ich legte meine Hand an ihren Hinterkopf und dirigierte ihre Bewegungen. Als sie einen angenehmen Rhythmus gefunden hatte, ließ ich meine Hand über ihren Rücken wandern. Meine Frau stellte sich hin, oeffnete ihren Rock, und ließ ihn zi Boden gleiten. Danach zog sie mit einer schnellen Bewegung ihr Höschen aus. Ihre blank rasierte Muschi lächelte mich förmlich an. Hübsch, wie die Strapse ihr Allerheiligstes einrahmten. Meine Hand wanderte weiter über Carmens Po und dann an der Rückseite ihrer Schenkel rauf. Ich strich über ihren Strumpfrand und näherte mich ihrem Fötzchen. Es wurde heiß und heißer. Als ich ihren Tanga berührte, stöhnte das Teeniegirl laut voller Geilheit auf. Sie war klatschnass. Ich bohrte meinen Finger zwischen ihre erregten Schamlippen.

„Ahhhhh!“ schrie die Kleine auf. Simone schaute uns zu. Sie hatte sich mittlerweile zu uns gesellt und kniete neben mir auf dem Sofa. Sie wackelte lüstern mit ihrem strammen Hintern. Die Strapsbändchen waren straff über ihren Po gespannt. Ich konnte es nicht mehr erwarten, ich drehte mich zur Seite, kniete mich hinter meine geile Frau und schob ihr meinen Schwanz in ihr heißes, vor Geilsaft triefendes Fötzchen.

Mit einem lauten: „Ahhhhhh!“ stöhnten wir beide gleichzeitig auf. Sofort fanden wir unseren Rhythmus und ich bohrte meine Latte tief in die Liebesgrotte meiner Frau.
„Ohh, jaaaa, Schatz. Fick mich ordentlich. Ich bin soooo geil!“
Sofort fickte ich wie ein Wahnsinniger in die Liebesgrotte meiner Frau. Der Druck war enorm, vielleicht auch wegen Carmen. Ich spürte bereits meine Sahne in meinem Schaft emporsteigen. Simone schrie auf, als sie von ihrem Orgasmus überrollt wurde. Ich öffnete meine Schleusen und ließ meine Krieger ins Schlachtfeld ziehen. Schub um Schub pumpte ich meiner geilen Frau meine Sahne in ihre Möse, sah, dass diese überlief. Tropfen für Tropfen quoll aus ihr hrvor und lief langsam ihre Schenkel hinab. Ich blickte über die Schulter und sah Carmen auf dem Sofa sitzen. Sie beobachtete unser wildes Treiben und rieb sich ihre Muschi. Eine Hand steckte unter ihrem Kleid und die andere streichelte ihre Brustwarzen. Dieser Anblick trieb mich erneut dazu an, dass ich nochmals eine Riesenladung Sperma tief in meiner Frau deponierte. Simone und ich kamen langsam wieder runter. Ich zog unter heftigem Stöhnen meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Ich sank aufs Sofa. Carmen starrte auf meinen noch immer stehenden Schwanz. Er war klebrig, das konnte man sehen, voll von den Säften meiner Frau und mir. Carmen beugte sich wieder über mich und fing an, meinen Schaft zu lecken. Zuerst vorsichtig, doch dann nahm sie ihn genüsslich in den Mund, leckte und saugte erneut heftig und gierig. Das hatte den Effekt, dass er nicht erschlaffte. Im Gegenteil, er wurde wieder enorm hart.

Ich nahm Carmens Kopf, unsere Lippen näherten sich. Als sie sich trafen, öffnete ich meinen Mund, drängte meine Zunge hart und fordernd zwischen ihre Lippen, bis ich jeden Zentimeter ihrer Mundhöhle erforscht hatte. Sie öffnete ebenfalls ihren Mund, unsere Zungen fochten heftig miteinander. Immer wilder küssten wir uns. Mit meiner Hand streifte ich die Träger ihres Kleides runter. Ich griff an ihre Brüste, die noch von ihrem BH gehalten wurden. Ich ließ von ihr ab und sie legte sich aufs Sofa. Sofort beugte ich mich über sie, zog ihr den BH aus um gleich darauf ihre straffen Brüste zu liebkosen. Mit Küssen bedeckt ich ihre prallen, jugendlichen Titten, saugte an ihren Nippeln, bis diese hart wie kleine Nägel standen. Meine Hand hatte längst den Weg auf ihre bestrumpften Schenkel gefunden, liebkosten sie, strichen langsam darüber, so, dass sie sich bereitwillig öffneten.

„Mhhh, das ist gut“, raunte Carmen.
Ich war überrascht, wie erregt sie war und wie ungehemmt wir miteinander umgingen. Von ihren Worten angespornt, wanderte ich tiefer. Ich fing an ihren Knien an und leckte und küsste ihre in zartes Nylon gehüllten Beine. Langsam schob ich ihr enges Kleidchen höher. Mit meiner Zungenspitze umspielte ich ihre Strumpfränder und die nackte Haut darüber. Ich spürte jetzt die Hitze, die ihrem Schoß entströmte. Ich war jetzt nicht mehr zu bremsen. Ich blickte noch mal zu Simone, als sie mir zunickte, befreite ich vorsichtig Carmens Geschlecht von ihrem, mittlerweile völlig durchnässten Tanga. Sofort wusste ich, was die beiden Frauen den einen Tag im Bad gemacht hatten. Mir präsentierte sich, eine völlig blank rasierte Teenager Pussy. Ihre Schamlippen waren bereits voll durchblutet. Ich konnte die Feuchtigkeit nicht nur sehen, ich konnte sie riechen, wollte sie auch schmecken. Zaghaft trieb ich meinen Finger zwischen die geöffneten Lippen. Eine Kontraktion traf mich so unerwartet und heftig, da alleine das Eindringen eines einzigen Fingers ihr einen solchen Orgasmus bescherte, dass sich ihr ganzer Körper heftig aufbäumte. Es war ihr erster Orgasmus, zumindest der, welchen ich ihr bereitete hatte. Langsam zog ich meinen Finger aus ihrer Scheide. Genüsslichen leckte ich meinen Finger, schmeckte ihren lieblichen Nektar, während sie sich weiter unter heftigen Wogen der Lust auf dem Sofa wand. Erneut spreuzte ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen, zwwaengte nun zwei Finger, dann drei in ihre kleine Grotte. Mein Schwanz war durch diese Aktivitäten zum Bersten gespannt, so, dass ich sie nur noch ficken wollte.

„Willst Du gefickt werden?“
Was für eine dumme Frage.
„Jaaaa, Alex, bitte mach mich zur Frau.“
Ich blickte erneut zu Simone.
„Ja, Alex, nimm sie Dir.“
Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen. Meine Schwanzspitze stieß bereits gegen ihre Schamlippen. Ich blickte ihr noch einmal tief in die Augen, um mich zu vergewissern, dass es das Richtige war, was wir vorhatten. Aber Carmen starrte mich nur noch gebannt an. Ganz langsam schob ich mein Becken vor und drang in sie ein. Sie war wahnsinnig eng, aber es war überwältigend. Ganz langsam bahnte sich mein strammer Krieger seinen Weg in ihre Grotte. Als ich auf einen Widerstand stieß, wusste ich sofort, dass sie nicht gelogen hatte, sie war tatsächlich noch Jungfrau. Sie biss auf die Zähne und nickte mir zu. Ich zog mich sanft zurück und durchdrang mit einem kraftvollen Schub aus meinen Lenden ihr dünnes Häutchen.

„Ahhhh!“ Carmen schrie spitz auf.
„Alles in Ordnung?“
„Ohh, ja. Bitte mach weiter.“
Ich verharrte kurz, damit sie sich an das Gefühl gewöhnt. Doch schon nach kurzer Zeit drückte sie mir ihr Becken entgegen. Die Kleine war ein Naturtalent. Sie legte ihre Beine um mich und zog mich enger an sich heran. Ich fing an mein Becken zu kreisen.
„Ohh, ist das schön.“ Mit ihren bestrumpften Beinen übte sie sanft Druck auf meinen Körper aus.
Ich spürte ihre Absätze in meinem Rücken. Immer heftiger fickte ich sie jetzt. Sie quiekte und keuchte nur noch.
„Ich kommeeeee!“ schrie sie und ich hatte das Gefühl, ihre Scheide zerquetsche meinen Lümmel.
Ihr ganzer Körper zuckte. Ihre Augen rollten nach hinten und sie biss sich auf die Lippe. Ich atmete schwer und während die letzten Wellen ihres Orgasmus durch ihren jugendlichen Köper rauschten, spürte ich den Liebessaft in meiner Lanze emporsteigen. Mit einem lauten und tiefen Stöhnen entlud ich mir in ihrer engen Fotze. Meine Pomuskeln spannten sich an und ich drang noch tiefer in sie ein, während ich ihren Kanal flutete. Sie wurde sofort von einem erneuten Orgasmus überrollt. Ihr Fötzchen zog sich immer enger um meinen noch immer Sperma spuckenden Schwanz.

Die Enge war beinahe unerträglich, aber ich wollte sie in die Liebe einführen. Ich wollte ihr zeigen, wie unendlich geil Sex ist. Ganz langsam erholten wir uns. Erschöpft blickte ich zu meiner Frau. Die saß im Sessel. Zwei ihrer Finger steckten tief in ihrer Muschi. Ihre Augen waren geschlossen, aber ich konnte sehen, dass sie ebenfalls kurz vor einem heftigen Orgasmus stand. Sie stöhnte heftig und je mehr Carmen und ich uns erholten, desto lauter drang ihr Stöhnen und Keuchen an unsere Ohren. Plötzlich fingen ihre Beine an zu zucken, sie schrie auf und ihre Finger gruben sich noch tiefer in ihr Fötzchen.

„Jaaaa!“
Sie riss die Augen auf und starrte uns an. Mein Schwanz steckte noch immer in Carmens Muschi. Durch den Anblick meiner Frau schwoll er wieder an. Mit einem Grinsen vernahm auch Carmen, dass mein Ritter wieder erwachte.
„Danke, Alex. Ich will noch mal.“
Simone hatte sich ebenfalls erholt und hatte Carmens Wunsch auch vernommen. Sie zwinkerte mir zu, erhob sich und verließ das Wohnzimmer. Ich zog meinen Schwanz aus Carmens Möse heraus und fing an, mich meiner restlichen Klamotten zu entledigen. Carmen stand ebenfalls auf und zog sich bis auf die Strümpfe aus.
„Komm, Carmen, ich zeige Dir etwas, das Dir bestimmt Spaß machen wird.“
Ich bat Carmen, sich auf alle Viere zu hocken. Sie wusste scheinbar sofort, was ich von ihr wollte.

„Magst Du es, eine Frau von hinten zu nehmen?“
„Simone und ich lieben diese Stellung und ich bin sicher, sie wird Dir auch gefallen.“
Ich streichelte sanft über ihren Rücken und ihren Po. Ich schob meine Hand zwischen ihre Beine, mit einem tiefen Seufzer spreizte sie ihre Schenkel.
Dann drehte sie mir ihren Kopf zu und blickte mich verführerisch an:
„Komm und nimm Deine Stute.“

Ich kniete mich hinter meine kleine Geliebte, drückte meine Schwanzspitze zwischen ihre Schenkel und ließ sie ganz langsam von ihrer jugendlichen Fotze aufsaugen. Carmen schrie auf, als mein Schwanz in sie eindrang.
„Ohh, ist das schön. Hör bitte niemals auf damit.“

Ich dachte gar nicht daran, aufzuhören. Im Gegenteil, schnell fanden wir unseren Rhythmus, so fickten wir uns gegenseitig in den nächsten Höhepunkt. Da ich nicht genau wusste, ob Carmen die Pille nahm, zog ich meinen Schwanz kurz vor meinem Höhepunkt aus ihr heraus und spritzte ihr meine Sahne über den Rücken. Als wir wenig später Hand in Hand ins Schlafzimmer gingen, versicherte mir Carmen, dass sie die Pille nehme und ich beim nächsten Mal ruhig in ihr kommen dürfe. Meine Frau lag nackt im Bett und erwartete uns bereits. Zu dritt kuschelten wir. Simone, Carmen und ich probierten noch so manche Stellung aus, ehe ich Carmen am nächsten Morgen nach Hause fuhr. Nur zur Sicherheit gab Simone noch Carmen die Pille danach.

Bis heute erinnere ich mich gerne an diese unvergessliche Nacht. Kurze Zeit später verliebte sich Carmen. Ich bin sicher, der Kerl profitiert noch heute von dem Gelernten.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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